Folien

Tintenstrahldrucker können Kennzeichnungen vor oder nach dem Aufbringen der Folie aufdrucken

Aluminiumfolien und Kunststofffolien (PE, PET und PP) finden ihren Einsatz größtenteils bei Lebensmittelherstellern. Hier greifen die Kennzeichnungspflichten bezüglich der Herkunft mit Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum der Lebensmittel. Tintenstrahldrucker sind für die besonderen Herausforderungen beim Bedrucken von Folien immer die richtige Wahl.

Päckchen Butter und Paprika in Folie

Kennzeichnung von Folien: die Besonderheiten

Siegelfolien, die wir beispielsweise auf einer Packung Margarine oder Frischkäse vorfinden, erfüllen mehrere Zwecke. Zum einen sollen sie Schmutz, Keime und andere unerwünschte Dinge vom Produkt fernhalten, zum anderen bieten sie eine Fläche für Herstellerangaben samt Logo, Gestaltungsmöglichkeiten, die Beschreibung des Inhalts, Serviervorschläge und – last but not least – sind diese Folien häufig der Ort, auf den die notwendigen Angaben zur Rückverfolgbarkeit und Verbraucherinformation gedruckt werden, zum Beispiel Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum.

Wer diese Folien nun also kennzeichnen möchte, sollte mehrere Dinge beachten: Die Oberfläche der Folie ist nicht immer hundertprozentig eben und sie ist nicht saugfähig. Je nach Produktionsumgebung ist der Drucker außerdem unter Umständen Feuchtigkeit, Staub oder starken Temperaturschwankungen ausgesetzt. Für diese Anwendungsbereiche und überhaupt für das Kennzeichnen von Folie eignen sich Tintenstrahldrucker von WOLF-Signiertechnik hervorragend. Sie bringen wechselnde Texte bei hoher Geschwindigkeit und ohne Berührung auf die Folie auf, wo die Kennzeichnung binnen etwa einer Sekunde komplett trocknet. So haften die Codierungen fest und nicht abwaschbar auf dem Produkt und kommen unverändert und gut lesbar beim Verbraucher an.

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