Bubble-Jet-Technologie
Bubble-Jet-Technologie im Lexikon der Signiertechnik
Beim Bubble-Jet-Verfahren befindet sich in einer Kammer ein kleines Metallplättchen. Dieses wird, wenn ein Druckpunkt gesetzt werden soll, innerhalb kürzester Zeit auf mehrere Hundert Grad erhitzt. Durch diese Erhitzung verdampft die Tinte, es entsteht eine Dampfblase (bubble). Diese Dampfblase wiederum presst dann einen Tintentropfen explosionsartig aus der Düse. Durch die anschließende Abkühlung und durch das Auspressen der Tinte zieht sich diese Dampfblase wieder zusammen, es entsteht ein Unterdruck und neue Tinte kann nachströmen.
Die BubbleJet-Technologie ist dem Piezo-Verfahren sehr ähnlich. Jedoch wird der Auspressdruck durch die Dampfblase und nicht durch ein piezoelektrisches Element erzeugt. Das einzelne Heizelement arbeitet mit einer Frequenz bis 10.000 Hz.
Siehe auch: Drop-on-Demand-Technologie, Piezo-Technologie.
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